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Sozialbetreuer für Altenarbeit und Familienarbeit 

 

Du fühlst dich momentan fehl im Job und willst eigentlich was ganz anderes machen? Dann wirds Zeit für eine berufliche Umorientierung! Ist etwa der Beruf Sozialbetreuer:in genau das Richtige für dich? 

 

 

Was macht ein:e Sozialbetreuer:in?  

 

Sozialbetreuer:innen begleiten betreuungsbedürftige Personen und sind vor allem dafür zuständig, Selbsthilfe und Selbstbefähigung zu fördern. Eines ihrer Ziele ist es, Menschen im Alltagsleben sowie bei der Gestaltung von deren Lebenswelt und eines lebenswerten sozialen Umfelds zu unterstützen. Zusätzlich helfen Vertreterinnen und Vertreter dieser Berufsgruppe dabei, die Lebensqualität der betreuten Personen zu erhalten oder zu verbessern.

Portrait Familienbetreuerin

"In meinem Job kann man sich sehr frei entfalten, es ist ein kreativer und aktiver Job."

Stefanie Batlogg

Unsere Expert:innen sind gerne für dich da

Wie werde ich Sozialbetreuer:in Altenarbeit oder Familienarbeit?

Ausbildungsart: 
  • Schule für Sozialbetreuungsberufe 

 

 

Dauer: 
  • Fach-Sozialbetreuer:in Altenarbeit:  
    • 2 Jahre, Vollzeit oder 
    • 3 Jahre, gedehnte Form (30 Wochenstunden) 
  • Diplom-Sozialbetreuer:in Altenarbeit: 
    • 1 Jahr, Vollzeit 
    • 1,5 Jahre, gedehnte Form (30 Wochenstunden) 
  • Diplom-Sozialbetreuer:in Familienarbeit: 
    • 3 Jahre Vollzeit 

 

 

Voraussetzungen: 
  • vollendetes 17. Lebensjahr 
  • positiver Pflichtschulabschluss 
  • Abschluss einer mittleren oder höheren Schule oder abgeschlossene Berufsausbildung 
  • Vorpraktikum von mindestens 80 Stunden in der Kinderbetreuung, Altenarbeit und/oder Behindertenarbeit 
  • gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau), bei nicht-deutscher Muttersprache mit B2-Sprachzertifikat 
  • Unbescholtenheit 

 

 

Abschluss: 
  • Fach- oder Diplomsozialbetreuer:in 

 

 

Ausbildungsmöglichkeiten in Vorarlberg: 

 

 

Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten: 

 

 

 

Da sich die Richtlinien und die Höhe der Ausbildungsförderungen an der jeweiligen Situation und verschiedenen Faktoren orientieren, empfiehlt es sich, direkt mit den entsprechenden Förderstellen Kontakt aufzunehmen.

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